| Produkteigenschaft | Wert |
|---|---|
| Fahrzeugmarke: | Toyota |
| Modell: | Land Cruiser |
| Typ: | J4 |
| Baujahr: | 1981, 1982, 1983, 1973, 1974, 1975, 1976, 1977, 1984, 1978, 1979, 1980 |
| Einbauposition: | Links (Fahrerseite) |
| Material: | SCG Thailand LLDPE M735RW |
| Anschlussdurchmesser: | 89 mm (3,5") |
| Artikelgewicht: | 3,40 kg |
Toyota Land Cruiser J4: Ansaugschnorchel für die Fahrerseite aus LLDPE
Der Land Cruiser J4 ist die Baureihe, an der bis heute geschraubt, restauriert und aufgebaut wird – Fahrzeuge, die vier Jahrzehnte nach Auslieferung noch Expeditionen fahren oder als Arbeitsgerät im Gelände stehen. Konstruktiv liegt der Ansaugweg dieser Generation tief im Vorbau, weit unterhalb dessen, was ein Fahrzeug dieser Bauart sonst wegsteckt. Der Ansaugschnorchel setzt genau dort an: Er führt die Verbrennungsluft an der linken Fahrzeugseite nach oben und lässt sie auf Dachhöhe ansaugen.
Ihre Vorteile auf einen Blick
- Motorseitig klar zugeordnet: Der Snorkel passt an den J4 mit den Motoren 2F (4,2 l Benzin), 3B (3,4 l Diesel) und 2H (4,0 l Diesel).
- Montage links auf der Fahrerseite: Die Einbauseite ist eindeutig festgelegt, eine beiliegende Bohrschablone gibt die Positionen vor.
- Anschluss 89 mm (3,5 Zoll): Kopf, Körper und Adapter sind auf dieses Maß abgestimmt.
- Luft aus der sauberen Schicht: Auf Dachhöhe ist die Staubbelastung deutlich geringer als im bodennahen Bereich von Kühler und Radhaus.
- 3,4 kg aus LLDPE: Der Körper ist korrosionsfrei und bleibt bei Kälte wie Hitze formstabil.
Material und Verarbeitung des Schnorchelkörpers
Als Werkstoff kommt lineares Polyethylen niedriger Dichte zum Einsatz. Es ist UV-beständig, unempfindlich gegen Feuchtigkeit und Streusalz und behält seine Schlagzähigkeit auch bei tiefen Temperaturen. Für ein Fahrzeug, das im Freien steht und selten geschont wird, ist das ein passenderes Profil als lackiertes Blech. Zum Lieferumfang dieses Importartikels gehören keine Herstellerdokumente.
Einbau auf der Fahrerseite: Was am Land Cruiser J4 zu tun ist
Der Körper liegt an der linken A-Säule und dem vorderen Kotflügel an. Für die Durchführung zum Luftfilterkasten ist eine Bohrung im Kotflügel nötig – das ist der eigentliche, bleibende Eingriff, und er wird hier bewusst nicht kleingeredet. Für die Halterung an der A-Säule sieht die Herstellermontage Bohren und Nieten vor, weil diese Verbindung mechanisch am belastbarsten ist. Aus unserer Praxis funktioniert alternativ das Verkleben der Halterung, wenn keine offene Bohrung in der Säule entstehen soll; korrosionstechnisch ist das der schonendere Weg. Unabhängig davon zählt am Ende die Dichtheit aller Übergänge im Ansaugweg.
Technische Daten
| Fahrzeugmarke | Toyota |
|---|---|
| Modell | Land Cruiser |
| Typ | J4 |
| Baujahr | 1973–1984 |
| Einbauposition | Links (Fahrerseite) |
| Material | SCG Thailand LLDPE M735RW |
| Anschlussdurchmesser | 89 mm (3,5 Zoll) |
| Gewicht | 3,4 kg |
So bleibt beim J4 die Substanz erhalten und der Ansaugweg wandert dorthin, wo er auf Piste und in der Furt am wenigsten angreifbar ist.
Häufige Fragen zum Schnorchel für den Land Cruiser J4
Auf welcher Seite wird am J4 montiert, und muss gebohrt werden?
Der Einbau erfolgt links auf der Fahrerseite. Für die Verbindung zum Luftfilterkasten ist eine Bohrung im Kotflügel erforderlich; die beiliegende Bohrschablone gibt die Position vor. Der Umbau ist damit eine dauerhafte Modifikation am Fahrzeug. Bei der Halterung an der A-Säule steht neben der Herstellervariante mit Bohren und Nieten aus unserer Erfahrung auch das Verkleben als Alternative zur Verfügung.
Wie viel höher wird der J4 mit Schnorchel?
Der Kopf steht über die Dachlinie hinaus, sodass Tiefgaragen, Parkhausschranken und Fähranleger vorher geprüft werden sollten. Für Situationen, in denen jeder Zentimeter zählt, lässt sich der Kopf nach dem Öffnen der Schelle abnehmen. Die genaue Gesamthöhe hängt von Bereifung, Fahrwerk und Dachaufbauten des jeweiligen Fahrzeugs ab und lässt sich nur am Fahrzeug selbst messen.
Passt der Schnorchel zu meiner Motorisierung im J4?
Abgedeckt sind die drei gängigen Motorisierungen der Baureihe: der 2F mit 4,2 l Benzin, der 3B mit 3,4 l Diesel und der 2H mit 4,0 l Diesel. Maßgeblich für die Passung ist dabei die Anbindung an den jeweiligen Luftfilterkasten. Bei Fahrzeugen mit späteren Motorumbauten lohnt sich vor der Bestellung ein Blick auf die vorhandene Ansaugsituation.
Soll die Ablauföffnung im Luftfilterkasten verschlossen werden?
Das ist eine Abwägung, die jeder für sein Fahrzeug selbst trifft. Offen bleibt sie als Notablauf, falls einmal Restwasser über den Ansaugweg in den Kasten gelangt. Verschlossen schützt sie von unten, etwa in einer tiefen Furt. In der Praxis sind die Ablaufventile älterer Fahrzeuge oft verdreckt oder der Gummi ist gealtert – wer den Ablauf behält, prüft deshalb sinnvollerweise die Funktion der Membran.
Diese Seite wurde das letzte Mal am 10.08.2026 aktualisiert
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